Infrarotheizungen – Stromfresser oder Geheimtipp für den Winter?

Infrarotheizungen – Stromfresser oder Geheimtipp für den Winter?

Steigende Energiepreise machen vielen Haushalten in Deutschland zunehmend zu schaffen, besonders die Gaspreise sind im Vergleich zum Vorjahr rasant angestiegen. Die Kosten für das Heizen mit fossilen Brennstoffen stiegen verglichen mit 2021 über 100 Prozent an. Besonders da die kalte Jahreszeit bevorsteht, müssen nun also andere, preisgünstigere Lösungen her, die Sie als Verbraucher entlasten. Ein immer größer werdender Trend sind Infrarotheizungen, die leicht in jedem Gebäude installiert werden können. Doch sind diese kostengünstiger als normales heizen? Oder wird hier nur unnötig viel Strom verbraucht? Wir haben es für Sie überprüft! 


Anschaffungskosten einer Infrarotheizung 


Im Bereich der Infrarotheizungen gibt es viele verschiedene Optionen, und so auch viele unterschiedliche Preisbereiche. Von kleinen, mobilen Heizgeräten auf Rollen bis hin zu einer Komplettanlage für die Wohnung gibt es für alle Bedürfnisse mittlerweile eine passende Lösung. Auch für jeden optischen Anspruch werden mittlerweile Lösungen angeboten: Die klassischen, weißen Heizkörper sind schon sehr günstig zu haben, während Geräte mit einer etwas schöneren Optik oder modernen Design etwas mehr kosten können. 


Der große Vorteil von Elektroheizungen ist es, dass neben den Anschaffungskosten keine weiteren versteckten Beträge auf Sie zukommen. Bei einer ,,klassischen“ Heizung ist die Installation sehr umfangreich und muss in der Regel von einer Spezialfirma durchgeführt werden. Es müssen Rohre verlegt werden, die Heizungen sind in der Regel groß und sperrig und auch die Programmierung braucht einiges an Fachwissen. Bei Infrarotheizungen sieht das schon ganz anders aus: Nach der Anschaffung können die Geräte mit wenigen Handgriffen auch von Laien an der Wand oder Decke angebracht werden. Sie müssen nicht zwingend an das feste Stromnetzt angeschlossen werden, können also auch einfach in der Haushaltssteckdose eingesteckt werden. 


Durch eine Fernbedienung oder oftmals auch eine simple App-Steuerung sind die Geräte deutlich einfacher zu bedienen als komplette Heizsysteme. Auf einem kleinen Display kann die gewünschte Temperatur eingestellt werden, der Rest erledigt sich dann ganz von allein. Doch was bedeutet das alles jetzt konkret in Zahlen? Was kostet mich eine Infrarotheizung?


Die weißen Infrarotheizungen von Bringer sind schon ab einem Preis von 125 Euro zu haben. Hier erhalten Sie dann eine Heizung mit Leistung von 300 Watt, allerdings ohne weiteres Zubehör wie Thermostate oder Fernbedienung. Je nachdem, welche Leistungsstufe Sie benötigen, haben Sie bei Bringer die Wahl zwischen Infrarotheizungen mit einer Leistung bis zu 1200 Watt, welche dann nur 270 Euro kosten. Wir empfehlen direkt die Anschaffung eines Komplettsets inklusive Thermostat und steuerbarer Steckdose, sowie Fernbedienung für eine optimale Bedienung. 


Betriebskosten der Infrarotheizung 


Der große Vorteil von Infrarotheizungen ist es, dass sie von keinen weiteren Rohstoffen abhängig ist, wie es bei regulären Heizungen normalerweise der Fall ist. Die entstehenden Betriebskosten sind lediglich abhängig vom aktuellen Strompreis sowie der zu beheizenden Fläche. Auch Wartungskosten entstehen kaum, da es sich bei der Infrarotheizung um einen geschlossenen Kreislauf handelt, wenige Teile können überhaupt kaputtgehen. Nach dem Aufhängen haben Sie praktisch keine Arbeit mehr mit dem Gerät. 


Die konkreten Betriebskosten einer Infrarotheizung sind sehr überschaubar, besonders dann, wenn man das Gerät nur gelegentlich einsetzt. Bei einer Bringer Infrarotheizung mit einer Leistung von 1200 Watt kostet eine Betriebsstunde ca. 35 Cent. Je nach Nutzungsdauer kann man hier im Vergleich zur klassischen Öl- oder Gasheizung viel Geld einsparen. Neben der Beheizung von ganzen Wohnungen oder Häusern kann man die Infrarotheizungen auch nur bei Bedarf einsetzten, also beispielsweise für einzelne Räume oder an besonders kalten Tagen. Da die Bringer Geräte mit Rollen und Standfüßen mobil gemacht werden können, ist ein ständig wechselnder Einsatz kein Problem. 


Sie können beispielsweise Ihre festinstallierte Heizung runterregulieren, um einzelne Räume mit Infrarotsystemen auf die richtige Temperatur zu bringen. So haben Sie den Vorteil, sowohl bei Heiz- als auch Stromkosten gezielt sparen zu können. Auch eine Steuerung über Sprachassistenten oder das Smartphone ist dank Smart-Home-Anbindung kein Problem.


Das richtige Thermostat für Ihre Infrarotheizung


Neben einer Heizung mit der passenden Wattzahl für Ihren Heizbedarf ist es genauso wichtig, ein passendes Thermostat zu installieren. Diese Sorgen dafür, dass sich Ihre Heizung automatisch zur richtigen Zeit ein- oder abschaltet, ohne dass Sie aktiv etwas tun müssen. Hier gibt es verschiedene Thermostate, die Sie wählen können: Steckdosenthermostate für einzelne Heizungen, Funkthermostate, um mehrere Geräte zu steuern, oder Wifi-Thermostate, die Sie auch bequem per Smartphone steuern können.


Die Bringer Thermostate gibt es entweder mit Fernbedienung oder auch als Wifi-Modell. Wenn Sie mehrere Heizungen in Ihrer Wohnung verwenden möchten, dann ist die Wifi-Version für Sie wahrscheinlich die beste. Mit Wifi-Thermostaten können Sie Ihre Geräte von überall auf der Welt aus steuern. So können Sie etwa kurz vor Ihrer Ankunft zuhause die Räume angenehm temperieren, oder auch während der Nacht die Heizung nur in bestimmten Räumen eingeschaltet lassen. Auch die Anbindung an Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant ist hiermit kein Problem. Die Smart-Home-Technologie nimmt Ihnen viel Arbeit ab, und ist so besonders im stressigen Alltag eine echte Erleichterung. Richten Sie Routinen ein, wann sich Ihre Heizung ein- oder abschalten soll, und genießen Sie Ihre Freizeit, ohne sich Sorgen über zu hohe Heizkosten machen zu müssen! 


Darum ist die Infrarottechnologie die sparsamste Methode des Heizens


Obwohl die Infrarottechnologie noch nicht allzu lange für die breite Masse zugänglich ist, gilt sie schon als die sparsamste Methode, einen Wohnraum zu beheizen. Das liegt vor allem an der Energieeffizienz der Geräte, denn fast 100 % der verbrauchten Energie werden auch tatsächlich in Wärme umgewandelt, während es bei der konventionellen Heizung meist nur 50-60 % sind. 


Zusätzlich zur einwandfreien Energieumwandlung verteilt die Infrarotheizung die produzierte Wärme deutlich effizienter im Raum. Eine Gas- oder Ölheizung erwärmt in der Regel Rohre in der Wand, die dann die Wärme an die Luft in den verschiedenen Räumen abgibt. Durch diese Lufterwärmung steigt die warme Luft auf, und am Boden entsteht eine kältere Zone. Mit der Zeit muss die abkühlende Luft jedoch immer wieder erwärmt werden, so entsteht in den Räumen ein drückendes Klima. Eine Infrarotheizung nutzt Strahlen, um Gegenstände, Personen oder auch Wände und Decken in einem Raum zu erwärmen. Sie nutzt also keinen Umweg durch die Luft, und die erwärmten Gegenstände geben Ihre Wärme nur bei Bedarf wieder ab. 


Fazit: Die Infrarotheizung ist aktuell die energieeffizienteste und günstigste Art, eine Wohnung zu beheizen. Sie eignet sich auch als Ergänzung zur fest eingebauten Heizung und kann leicht montiert und auch wieder verschoben werden. Sie können sowohl einen Neubau mit den Geräten ausstatten als auch bestehende Gebäude damit nachrüsten. Informieren Sie sich noch heute über die Bringer Heizlösungen! 

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